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Israel in Zahlen und Fakten Die Jüdische Weltverschwörung

Je suis Juif - פשוט יהודי

Je suis Juif


haTikvah - התקוה

Flagge des Staates IsraelhaTikvah hebräisch התקוה die Hoffnung; auch Hatikwa oder Hatikva geschrieben) ist der Titel der Nationalhymne Israels. Schon seit 1897 ist sie die Hymne der zionistischen Bewegung. Mit der Gründung des Staates Israel wurde es inoffiziell zur Nationalhymne. 2004 wurde dieser Status durch die Knesset rechtlich festgelegt.
Die Melodie der haTikvah geht auf ein unbekanntes europäisches Volkslied zurück, das unter anderem in der spanischen und polnischen Volksmusik auftaucht und ins Liedgut vieler europäischer Länder übernommen wurde. Auch Bedrich Smetana bediente sich der Melodie für seine "Moldau" aus dem Jahr 1874. In die heute gebräuchliche Fassung wurde die Musik vermutlich 1888 von Samuel Cohen gebracht; das Orchesterarrangement stammt von Paul Ben-Haim.
Der Text der haTikvah entstammt der ersten Strophe des Gedichts Tikvahtenu (Unsere Hoffnung) von Naphtali Herz Imber (1856-1909) aus dem Jahre 1878. Als die haTikvah 1948 zur Nationalhymne des neu gegründeten Staates Israel erklärt wurde, wurde der Text, der vorher den Wunsch der Rückkehr nach Zion zum Gegenstand hatte, wie unten dargestellt geändert. Der Vers Solange ist unsere Hoffnung nicht verloren ist eine Umdeutung des Verses Ez 37.11 ("Unsere Hoffnung ist verloren"), aus dem "Traum der verdorrten Gebeine" des Propheten Ezechiel.

Hatikvah (Transliteration)
Kol od balevav p'nimah
Nefesh Yehudi homiyah
Ulfa'atey mizrach kadimah
Ayin l'tzion tzofiyah
Od lo avdah tikvahtenu
Hatikvah bat shnot alpayim
L'hiyot am chofshi b'artzenu
Eretz Tzion v'Yerushalayim

Hatikvah (Deutsche Übersetzung)
Solange noch im Herzen drinnen
Eine jüdische Seele wohnt
Und nach Osten hin, vorwärts
Das Auge nach Zion schaut
Solange ist unsere Hoffnung nicht verloren
Die uns zweitausend Jahre verband
Zu sein ein freies Volk, in unserem Land
Im Lande Zion und in Jerushalajim


Peace will come when the Arabs will love their children more than they hate us
Golda Meir